KI-Schulungen und Enablement für euer Team
Praxisnahe Workshops für Teams zu Prompting, Tool-Nutzung und sicherem Umgang mit KI im Arbeitsalltag – an euren echten Anwendungsfällen statt an Beispielen.
Kurz erklärt
KI-Enablement heißt: das eigene Team so zu befähigen, dass es KI-Werkzeuge im Arbeitsalltag sicher und sinnvoll nutzt.
In den meisten Unternehmen sind die Werkzeuge längst da – oft privat angeschafft und ohne Absprache genutzt. Was fehlt, sind gemeinsame Regeln, praktische Anleitung und realistische Erwartungen.
Ein zentraler Baustein ist Prompting: die Aufgabe so zu formulieren, dass ein brauchbares Ergebnis herauskommt. Mit Kontext, Zielformat und Beispielen statt einer knappen Frage. Genauso wichtig ist die andere Richtung – zu erkennen, wann ein Ergebnis überzeugend klingt, aber sachlich falsch ist.
Warum das für euch zählt
Ohne Schulung entstehen zwei Probleme gleichzeitig. Die einen nutzen KI gar nicht, weil die ersten Versuche enttäuschend waren. Die anderen nutzen sie zu unbedarft und laden Kundendaten oder Verträge in private Konten hoch.
Beides lässt sich mit vergleichsweise wenig Aufwand beheben. Ein halber Tag mit echten Aufgaben aus dem eigenen Betrieb bringt in der Regel mehr als jede Richtlinie, die per E-Mail verteilt wird.
Der Nebeneffekt ist oft der wertvollste: Im Workshop kommen die Anwendungsfälle auf den Tisch, bei denen sich eine spätere Automatisierung wirklich lohnt – genannt von den Menschen, die die Arbeit täglich machen.
Unsere Leistungen
Unsere Workshops decken ab:
- Grundlagen: Was können Sprachmodelle, wo liegen ihre systematischen Schwächen?
- Prompting in der Praxis: Aufgaben so formulieren, dass verwertbare Ergebnisse entstehen
- Tool-Nutzung im Arbeitsalltag, orientiert an den Werkzeugen, die bei euch tatsächlich im Einsatz sind
- Sicherer Umgang: Welche Daten dürfen in welches Tool, wie erkennt man erfundene Inhalte?
- Anwendungsfälle je Fachbereich – Vertrieb, Marketing, Verwaltung, Technik
- Optional: interne Richtlinie und Ansprechpartner-Konzept als Ergebnis des Workshops
Wir arbeiten mit euren echten Aufgaben statt mit generischen Beispielen. Das Ziel ist, dass Teilnehmende am Tag danach etwas anders machen als vorher.
Abrechnung nach Aufwand (Tagessatz je Workshop-Tag, inklusive Vorbereitung).
Beispiele
- 1Ein Verwaltungsteam erarbeitet Textvorlagen für wiederkehrende Schreiben und spart pro Woche mehrere Stunden Formulierungsarbeit.
- 2Die Buchhaltung klärt verbindlich, welche Unterlagen in Cloud-Werkzeuge dürfen und welche ausschließlich intern bleiben.
- 3Ein Vertriebsteam übt, KI-Ergebnisse gezielt gegenzuprüfen, statt sie ungeprüft an Kunden weiterzugeben.
- 4Ein Architekturteam übt anhand echter Ausschreibungstexte, wie sich Leistungsverzeichnisse mit KI-Unterstützung schneller vorbereiten lassen.
- 5Die Verwaltung einer Kommune klärt im Workshop verbindlich, welche Bürgerdaten in welches KI-Werkzeug eingegeben werden dürfen und welche nicht.
Häufige Fragen
Wie wähle ich den richtigen Anbieter für KI-Schulungen?
Achtet darauf, dass mit euren echten Aufgaben statt mit generischen Beispielen gearbeitet wird – nur so entsteht ein Ergebnis, das im Alltag tatsächlich angewendet wird. Ein guter Anbieter klärt außerdem, welche Daten in welches Werkzeug dürfen, statt nur Prompting-Tricks zu zeigen.
Für wen sind die Schulungen geeignet?
Für Teams ohne technischen Hintergrund genauso wie für Fachbereiche, die KI bereits nutzen und strukturierter arbeiten wollen. Inhalte und Tiefe stimmen wir vorab auf die Gruppe ab.
Wie lange dauert ein Workshop?
Üblich sind ein halber bis ein ganzer Tag pro Gruppe. Häufig kommt einige Wochen später eine kurze Folgeeinheit dazu, in der offene Fragen aus der Praxis besprochen werden.
Finden die Schulungen bei uns vor Ort statt?
Beides ist möglich, vor Ort oder online. Bei gemischten Gruppen und praktischen Übungen ist die Präsenzvariante meist wirksamer.
Was kostet eine KI-Schulung?
Abgerechnet wird nach Tagessatz je Workshop-Tag inklusive Vorbereitung. Die Vorbereitung ist deshalb enthalten, weil wir mit euren echten Aufgaben arbeiten statt mit Standardbeispielen.
Welche Regeln sollten wir für KI im Unternehmen aufstellen?
Mindestens: welche Werkzeuge freigegeben sind, welche Datenarten hineindürfen, wann Ergebnisse gegengeprüft werden müssen und wer bei Unsicherheit Ansprechpartner ist. Auf Wunsch erarbeiten wir das im Workshop als Ergebnis mit.
Bringt das etwas, wenn unser Team wenig technikaffin ist?
Gerade dann. Die Hürde ist selten technischer Natur, sondern liegt in der Formulierung der Aufgabe. Genau das lässt sich üben, und der Fortschritt ist meist am selben Tag sichtbar.